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Wenn schulpflichtige Kinder mit ihrer Mutter oder ihrem Vater in eine unserer Kliniken kommen, dann stehen die medizinisch-therapeutischen
Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und der sozialen Kompetenz im Vordergrund. Dabei darf natürlich das Thema Schule
nicht aus den Augen verloren werden, die Kinder sollten den "Lernfaden" nicht verlieren. Zusätzlich zum Programm in den pädagogischen
Betreuungsgruppen und dem Freizeitprogramm für Mutter bzw. Vater und Kind bieten die Einrichtungen in der KAG Müttergenesung
deshalb schulunterstützenden Unterricht in kleinen Gruppen.
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Die Klinken stimmen das Schul-Angebot für das einzelne Kind mit den Eltern und der Heimatschule ab. Die Lehrer der Heimatschule
werden gebeten, Informationen zum aktuellen Unterrichtsstoff mitzuteilen und Unterrichtsblätter mitzugeben. Die Betreuung
in den Kliniken erfolgt durch Lehrer oder erfahrenes Fachpersonal. Diese sind in das Team eingebunden und gewährleisten die
Abstimmung zwischen Therapie- und Schulzeiten und die Ausgewogenheit im Tagespensum. In der Regel werden die Schulferienzeiten der Kinder berücksichtigt. Das Angebot der Kliniken ist aber kein klassischer Schulunterricht. Wir unterstützen die Kinder und bieten gezielte Förderung.
Die Lerngruppen sind in der Regel kleiner als in der Heimatschule, sie bieten Raum für neue Lernerfahrungen und steigern oft
die Lernmotivation, weil hier neue Freude am Lernen vermittelt wird. Einzelne Kliniken bieten darüber hinaus ein erweitertes
Programm mit einer eigenen Klinikschule für alle Schularten bzw. in Kooperation mit einer Klinikschule oder der örtlichen
Schule an. Eine Übersicht gibt die untenstehende Tabelle. Bei Mutter-Kind- und Vater-Kind-Maßnahmen in den Einrichtungen der KAG Müttergenesung ist qualifizierter schulbegleitender
Unterricht Standard. Darüberhinausgehend gibt es in den Kliniken eine Vielzahl unterschiedlicher Förderprogramme für die Kinder,
die oft mit "Schulschwierigkeiten" zu uns kommen.
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